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Nach längerer Pause gibt’s nun mal wieder einen Sonntagskuchen, nicht dass es keine Kuchen hier gab, aber nix was Ihr noch nicht kennt, und außerdem war mein Blog ja in Weihnachtspause.

Becherkuchen gabs hier das letzte Mal als wir syrische Gäste hatten, und da schrieb ich schon, dass es solche Kuchen jetzt öfter geben wird. Da kann man ja echt viele Variationen backen.

Heute zeige ich einen, wo man praktischerweise letzte Kokosflockenreste verbacken kann, die man eventuell noch von der Weihnachtsbäckerei übrig hat.

Kakao-Kokos Becherkuchen


Kakao – Kokos Becherkuchen mit Schokoladeglasur

Zutaten für eine Kastenform von 30 cm. Länge

1 Becher Sauerrahm
1 Becher glattes Mehl
1 Becher Staubzucker
1 Becher Kokosflocken
2 Essl. Kakaopulver (kein Instantkakao)
1/2 Becher Rapsöl
4 kleine Eier
1 Teelöffel selbstgemachter Vanillezucker
1 Teelöffel Weinsteinbackpulver

selbstgemachte Pfirsichmarmelade
Pfirsichmarmelade, selbstgemacht

Zartbitterkuvertüre
etwas Butter

Alle trockenen und extra alle feuchten Zutaten miteinander vermischen. Danach einfach alles zusammenfügen und verrühren, dafür brauchts keinen Mixer und nix, einfach mit einem Schneebesen alles verrühren. Wie ich schon beim Becherkuchen im September geschrieben habe, man soll das keinesfalls richtig ordentlich verrühren, einfach nur zusammenrühren und fertig. Vorteil, man kann so einen Kuchen sogar in einer Ferienwohnung zb. backen, zumindest wenn man einen Backofen zur Verfügung hat.

Die Form mit Butter ausstreichen und mit Mehl bestäuben und den Teig einfüllen.
Bei 180° Ober-Unterhitze ca. 1 h backen.

Sobald der Kuchen erkaltet ist quer durchschneiden mit der Marmelade füllen, ebenso die Außenflächen damit bestreichen. Danach die mit der Butter erweichten Zartbitterkuvertüre übergießen. Für eine halbe Stunde kühl stellen und dann genießen. Gut wäre Schlagobers oder Sahne dazu, leider habe ich wieder einmal keines zu Hause….besser für die Hüften,..:-)

Ich wünsch Euch einen wunderschönen Sonntag!

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