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Bisquitroulade mit Marillenmarmelade

Der heutige Sonntagskuchen hätte hätte eigentlich ein Heidelbeer Gugelhupf mit weißer Schokolade sein sollen.
Aber würdet ihr sowas als Sonntagskuchen betiteln?
Pfusch

Nein? Ich auch nicht, nur halb gebacken ( ich weiß nicht wo mein Stäbchen war, da war er durch grrrrr), patzig bis zum Geht nimmer und noch dazu ein Teil in der Form verblieben,..ich hätte heulen könnne, aber wie geht das? Aufstehen-Krone richten,..uswusw.

Mein Mann hat das Ding dezent entsorgt, ich hätte nicht gewusst was ich mit dem schiachen Kuchen anfangen hätte sollen,..als ich die Gugelhupfform abnahm, war der Kuchen schon halb kalt, den hätt ich nicht mal mehr ins Rohr zurückpacken können.
Und bevor wer aufschreit, von wegen Lebensmittelverschwendung, ihr habt vollkommen recht! gibt keine Entschuldigung außer meinen Zorn,..dafür verwende ich immer die Spargelschalen um Suppe zu kochen,.. 😉

Ich hab dann eine Bisquitroulade gemacht. Die gelingt immer, schmeckt immer, und Freunde haben mir am Freitag herrliche selbstgemachte Marillenmarmelade mitgebracht.

Bisquitroulade mit hausgemacht Marillenmarmelade

5 ganze Eier
150 g glattes Mehl
140 g Zucker
1 Essl. selbstgemachter Vanillezucker

Die ganzen Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker über Dampf cremig aufschlagen, danach ohne Wasserbad wieder kalt schlagen, das Mehl sieben und vorsichtig unterheben.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.
Bei 200° Ober/Unterhitze ca. 15 Minuten backen.

Fertig!
Noch in warmen Zustand zusammenrollen, danach rolle ich sie wieder auf und fülle, diesmal mit obiger Marillenmarmelade…einfach immer wieder köstlichst!

Ein Espresso dazu, oder auch zwei, vielleicht ein Häubchen Schlagobers, mehr brauchts nicht.

Das ist übrigens der erste Gugelhupf gewesen der mir derart misslungen ist, wie sieht’s damit bei Euch aus?

Schönen Sonntag Nachmittag wünsche ich!

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