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Immer wenn mein Mann und ich verreisen, backe ich für die daheimgebliebenen Kinderleins einen Kuchen oder hinterlasse irgendwas damit sie nicht verhungern.
Diesmal kommt erschwerend dazu, dass ein Kind ganz alleine mit den Herren Katern zurückbleibt, da das Haubenkochkind ja fast nicht mehr daheim wohnt seit sie ihre neue Stelle angetreten hat.
Da heißts doppelt trösten natürlich.

Dazu kam dass der Sturm der vergangenen Tage eine Menge natürlich noch nicht ganz reifer Äpfel von unserem einzigen tragenden Baum geholt hat, die hab ich eingesammelt weil mir so leid tat, die einfach liegen zu lassen.
Und für Apfelstrudel gehören ja eh säuerliche Äpfel ;-).

Teig habe ich wie meist im letzten Jahr selbstgemacht, wie immer nach einem Rezept meiner Küchengöttin.

Die Äpfel waren mengenmässig etwas mehr, aber es waren eh Stellen zum wegschneiden.
Ich hoble die Äpfel nicht fein, sondern schneide sie in grobe Stücke. Außerdem kommt noch eine geröstete Butter-Bröselmischung auf die Äpfel, Zucker und Zimt, bevor ich den ausgezogenen Teig einrolle. Und dann großzügigst mit geschmolzener Butter bestrichen.
Bei 180° ca. wurde der Strudel dann im Backofen ca. 50 Minuten gebacken.

Ein Stück hab ich schon gegessen, ich hoffe es bleibt auch was übrig für mein armes verlassenes Töchterchen für morgen und Samstag.

Ich aber verabschiede mich ins Nachbarland, mein Mann und ich nehmen uns eine kleine Auszeit, zur Erholung.
Für morgen hab ich einen Beitrag vorbereitet, ansonsten seid euch sicher ich meld mich mal von unterwegs aus Bratislava!

Schönes Wochenende!

Apfelstrudel homemade

Apfelstrudel homemade

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