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Heute möchte ich euch was ganz besonderes zeigen, etwas das ich so in der Form noch nie gesehen habe.
Ausgangspunkt war auch hier wieder Kolasin, über Podgorica, die Hauptstadt Montenegros fuhren wir nach Ostrog, wo dieses faszinierenede Kloster in die Berge gebraucht wurd.
Hier nachzulesen wo die genau liegen.

Als wir Podgorica durchfuhren, habe ich mich geärgert das wir für die Hauptstadt dieses Landes nichtmal ein paar Minuten Zeit hatten, einfach deshalb weil die Fahrt zu den Ostrog Klöstern doch etwas länger dauerte, nicht kilometermäßig, sondern straßenmässig.
Dafür haben wir unterwegs in der Wildnis köstlichen türkischen Kava getrunken (sage ich, mein Mann ist anderer Meinung ggg).

Man kann dort super parken, es ist ein Riesenparkplatz neu angelegt worden, sehr gepflegt und wirklich viel Platz. Dann hat man die Möglichkeit zum Kloster zu Fuß hinauf (steil) zu gehen oder einen Shuttle Bus zu verwenden, mein Mann und ich sind natürlich gegangen.

Ich bin ja nicht sooo die gläubige Person, dennoch es hat auch mich berührt wie die serbisch-orthodoxen Gläubigen mit Ehrfurcht an das Kloster herantraten und an einen Priester der in einem kleinen Raum saß und die Pilger berührte. Man kann dann noch auf einen Zettel Wünsche oder Fürbitten schreiben, die in einer Art Urne gesammelt werden. Habe ich natürlich auch getan. Wie gesagt, man ist gefangen,…

Was natürlich auch dort schon vorgedrungen ist, sind diverse Geschäfte die dort Sachen verkaufen. Und ja wir haben auch was gekauft, für jedes Auto in der Familie kleine Kreuze aus Holz, die man am Spiegel befestigen kann. Und oh Wunder, sogar unsere Töchter haben die sofort befestigt, als wir sie ihnen überreicht haben.

Aber jetzt habe ich ein paar Fotos für euch:

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Bald wird das Ostrog Kloster im neuen Glanz erstrahlen, wenn die Bau-und Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind.

Wenn ich daran denke wie mühsam das gewesen sein muss dieses Gebäude so in die Berge zu bauen (zum Schutz vor den Türken angeblich) wird mir ganz anders und man kann wirklich nur ehrfürchtig staunen.

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