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Heute darf ich ja Kuchen essen und mein Papa hat Geburtstag da musste ich gleich mehr vorbereiten, da meine Mama noch immer mit ihren Krücken unterwegs ist und so nicht backen kann.

Ich hab ihm seine Lieblingstorte gemacht, Foto hab ich davon keines, aber so wie diese ist sie zubereitet.

Da ich die Torte im Ganzen mitnehme, hätten wir hier nix Süßes gehabt und das geht ja mal gar nicht.
In meiner Speisekammer lagerten noch Oblaten, die ich als wir im Dezember in Prag waren dort gekauft habe.

Meine Oma hat früher immer aus ähnlichen Oblaten eine Torte gemacht, da waren diese Platten aber rund, ich hatte mir eckige mitgenommen, somit gabs keine Torte sondern es sind Schnitten geworden.

Das ist eigentlich was ganz schnell zubereitetes, nur die Kühlzeit sollte mindestens 12, besser noch 24 h betragen.

Ich hab meine Schnitten mit dieser Creme gemacht:

200 g weiche Butter
125 g Zartbitter Schokolade, geschmolzen, abgekühlt
Zucker nach Geschmack, 1 Teelöffel selbstgemachter Vanillezucker.

Die Butter sehr schaumig rühren und die Schokolade und gegebenenfalls Zucker unterrühren.
Danach auf jede einzelne Oblate Schokoladecreme streichen, und schichten.
Danach im Kühlschrank lagern, bis man diese kleine Köstlichkeit essen will.

Im Gegensatz zur Torte meiner Oma, wo die Oblaten durch die Creme dann eher durchgeweicht waren, war meine Schnitte überhaupt nicht durchgeweicht, sondern zwischen der kühlen Schokocreme sind die knackigen Oblaten zu schmecken.

Mein Mann ist sehr angetan, er meint wir bräuchten keine fertigen Schnitten mehr zu kaufen. Mir schmeckts auch, aber nicht so wie Omas Torte, an die bin ich nicht rangekommen.
Wobei ich klasse finde, dass die Oblaten noch immer knackig sind und nicht aufgeweicht.

Hoffentlich kann ich mir bald wieder solche viereckigen Oblaten mitnehmen, dazu muss ich unbedingt nochmal nach Prag 😉

Was gibt’s bei euch heute für leckeren Kuchen?

Oblaten-Schokolade-Schnitten

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