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Ich habe tagelang überlegt und mir ist einfach nicht berichtenswertes eingefallen.

Aber dann!!! In meinem Blog geht’s ja zum Großen Teil um Essen und Kochen und da ist mir dann doch was eingefallen.

Als ich noch zur Schule ging, war es so dass die Mädels einmal in der Woche zum Kochunterricht eilen durften, die Burschen hingegen in den Bastelraum.
Da wurde noch viel Wert auf geschlechtsspezifische „Ausbildung“ gelegt.

Wobei, da ist sicher nicht der Grundstein gelegt worden dass ich gerne koche und backe, aber gar nicht gern irgendwas anderes werkle.

Jedenfalls, wie die meisten die mich kennen wissen, esse ich Bananen nicht gerne, Pudding aber gar nicht, also der kommt mir nie und in keinem Fall auf den Teller.

Das war glaube ich auch immer schon so, weil ich kann mich an ein Dessert erinnern, das mir heute noch den Tag vergällt, wenn ich daran denke.
Ich weiß auch noch genau wie das ging:

Vanillepudding kochen, auskühlen lassen
Bananen in Scheiben, Weintrauben halbiert und entkernt
Biskotten (Löffelbisquits), halbiert
geschlagenes Schlagobers, im Spritzsack

In Dessertschüsserln aus Glas:
erst eine Schicht Biskotten
dann Vanillepudding
wieder Biskotten, zum Schluß Pudding
Bananen und Weintrauben auf der letzten Schicht Pudding verteilen.
Mit der Sahne garnieren.

Essen! Oder auch nicht
Das Problem: Es musste (haaa niemand würde mehr heutzutage die lieben Kinderleins zum Probieren zwingen)
zumindest gekostet werden.

Ich hab echt heute noch diesen Geschmack im Mund,..und keine guten Gedanken daran.

Ist das schräg genug Frauhilde?

Bis 1. April kann man noch teilnehmen an diesem Event.
Und ansonsten, ich lese total gerne bei Frauhilde, die aus Sicht einer Lehrerin über die Schulzeit berichtet und mich immer wieder zum Schmunzeln bringt.

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